Der Beitrag wurde zuletzt am 22. September 2026 überarbeitet.
Erinnerungen machen ein Leben aus. Ein Glück ist es, wenn es Erinnerungen sind, die unser Herz positiv berühren und noch Jahre später nachschwingen. So manche Begegnung mit einer Escort Muse gehört für mich dazu.
Ich möchte das in diesem Escort Erfahrungsbericht nicht zu poetisch schreiben oder unnötig überhöhen. Doch selten fühle ich mich so sehr mit mir selbst im Reinen wie in den besonderen Momenten mit einer Begleiterin, die Nähe zulässt und intimste Augenblicke mit mir teilt. Dabei ist es erstaunlicherweise oft gar nicht der Sex, der mir am längsten im Gedächtnis bleibt. Es sind die stillen Augenblicke dazwischen. Ein Blick. Ein Lachen. Eine Berührung. Manchmal auch eine völlig absurde Situation, über die man Jahre später noch schmunzeln muss.
Mit Cleo hatte ich früh das Glück, solche Erfahrungen zu machen.
Wir trafen uns über einen längeren Zeitraum immer wieder. Mal lagen nur Wochen zwischen unseren Dates, mal deutlich mehr. Irgendwann verloren wir uns schließlich ganz aus den Augen.
Drei Jahre nach unserer letzten Begegnung erhielt ich unerwartet eine E-Mail.
„Hallo lieber Tom,
ich weiß gar nicht, ob du dich noch an mich erinnerst. Wir haben uns einige Male getroffen. Du hast mir auf einem Date dieses Buch geschenkt, das dich als Kind so beeindruckt hat. Das ist mir neulich wieder in die Hand gefallen und ich habe mich gefragt, wie es dir wohl geht.
Wenn du dich noch erinnerst und du das möchtest, melde dich gern einfach mal zurück. Ich würde mich freuen, von dir zu hören!“
Natürlich erinnerte ich mich.
Dieses Buch hatte ich nur ein einziges Mal verschenkt. Bei Cleo hatte es einfach gepasst.
Daher war sie die perfekte Konstante in zwei Duo Escort Erfahrungen mit Janette und später mit Leni von Escoreal Escort. Diese Begegnungen sind zentraler Bestandteil dieses Escort Erfahrungsberichts.

Wenn sich eine Escort Muse nach drei Jahren wieder meldet
Welch ein Glück, dass Cleo meinen Blog kannte und mich darüber wiederfinden konnte.
Aus meiner Antwort wurde ihre nächste Nachricht, daraus meine nächste und bald schrieben wir uns eine E-Mail nach der anderen. Nach drei Jahren gab es auf beiden Seiten einiges zu erzählen. Ganz ruhig entwickelte sich wieder eine ausführliche Kommunikation.
Ein persönliches Treffen kam für Cleo zunächst über einige Monate nicht infrage. Umso wichtiger wurden unsere Nachrichten. Sie taten mir gut.
Cleo ist ausgesprochen empathisch, intelligent und promovierte Naturwissenschaftlerin. Sie kann diskutieren, widersprechen und eine klare Meinung vertreten. Gleichzeitig spürte ich schnell wieder jene andere Seite an ihr, die ich aus unseren früheren Begegnungen kannte. Sie genoss es, von mir nicht nur als interessante Frau, sondern auch wieder als erotische Escort Muse wahrgenommen und begehrt zu werden.
Nach einigen Monaten wollten wir uns schließlich wieder persönlich treffen.
Cleo freute sich auf ungewöhnliche Ideen und versprach vollmundig, mir als Escort Muse jeden Wunsch zu erfüllen.
Nun ja.
Einem Mann in diesem Kontext so etwas zu versprechen, ist möglicherweise etwas leichtsinnig.
Andererseits wusste sie vermutlich ziemlich genau, wem sie dieses Versprechen gab. Ein Nein wäre selbstverständlich jederzeit ein Nein geblieben.
Ich schickte ihr drei Ideen. Sie entschied sich ausgerechnet für die gewagteste.
Ein Wiedersehen mit Augenbinde
Die Idee war eigentlich einfach: Unter ihrem Mantel sollte Cleo nur Dessous, High Heels und ein Halsband tragen. Vor meiner Zimmertür sollte sie sich zusätzlich die Augen verbinden.
Nach drei Jahren würde ich sie also zum ersten Mal wiedersehen, während sie selbst mich nicht sehen konnte.
Das erforderte Vertrauen. Gerade deshalb reizte uns offenbar beide die Vorstellung.
Je näher das Date rückte, desto gespannter wurde ich. Würde sich unsere alte Vertrautheit tatsächlich wieder einstellen? Würde sie mich noch genauso in ihren Bann ziehen? Und würde Cleo wirklich mit verbundenen Augen vor meiner Tür stehen?
Es klopfte.
Mein Herz raste ein wenig, als ich die Tür öffnete.
Da stand sie tatsächlich: Mantel, Augenbinde – und dieses herrliche Lachen im Gesicht.
Zum Dahinschmelzen.


Ihre Küsse schmeckten so gut, wie ich sie in Erinnerung hatte. Unter dem Mantel trug sie sogar meine Lieblingsdessous aus unseren früheren Begegnungen. Wir tranken Champagner, kamen uns wieder näher und für einen Moment schien die dreijährige Unterbrechung erstaunlich weit weg.
Bis es plötzlich an der Tür klopfte.
Noch bevor wir richtig reagieren konnten, schickte sich eine Mitarbeiterin des Hotels an, die Tür zu öffnen. Cleo sprang blind auf, während ich ebenso schnell zur Tür eilte und die überraschte Servicekraft davon abhielt, unser kleines Wiedersehen unfreiwillig zu komplettieren.
Danach mussten wir beide lachen.
Vielleicht sind es genau solche ungeplanten Momente, die später besonders hängen bleiben.
Wir setzten unser Spiel fort. Cleo ließ sich mit der Augenbinde auf meine Berührungen und einige mitgebrachte Spielzeuge ein. Irgendwann lagen wir schließlich erschöpft nebeneinander. Ich nahm ihr die Augenbinde ab, sie blinzelte ins Licht und wir küssten uns.
Schön. Einfach nur traumhaft.
Später saßen wir in einem Restaurant mit weitem Blick über die Stadt und redeten ohne Unterbrechung weiter.
Seit diesem Wiedersehen treffen wir uns wieder unregelmäßig regelmäßig. Mal liegen kürzere, mal längere Zeiträume dazwischen.
Und irgendwann sprach Cleo eine Konstellation an, von der sie wusste, dass ich bereits einige Erfahrungen damit sammeln durfte: ein Date zu dritt.
Die Vorstellung war für mich also keineswegs neu. Im Gegenteil: Ich hatte in der Vergangenheit bereits sehr, sehr schöne Duo-Erfahrungen gemacht, an die ich mich bis heute gern erinnere.
Gerade deshalb wusste ich aber auch, dass Duo Escort Erfahrungen nicht einfach die Steigerungsform eines gewöhnlichen Escort Dates ist.
Noch einmal ein Duo Escort Date?
Zwei attraktive Frauen gemeinsam zu erleben, klingt zunächst nach einer ziemlich offensichtlichen Männerfantasie. Und aus eigener Erfahrung wusste ich, wie wunderbar diese Konstellation sein kann, wenn die Chemie stimmt.
Ich kannte aber auch die andere Seite: Mit einer zweiten Begleiterin verdoppeln sich ungefähr die Kosten, nicht aber automatisch das Vergnügen. Gleichzeitig wird die zwischenmenschliche Dynamik anspruchsvoller. Es müssen nicht mehr nur zwei Menschen miteinander harmonieren. Plötzlich treffen drei Persönlichkeiten, Erwartungen und Vorstellungen von Nähe und Erotik aufeinander.
Die Frage war für mich deshalb weniger, ob mich weitere Duo Escort Erfahrungen grundsätzlich reizten. Natürlich tat es das.
Ich musste vielmehr entscheiden, ob ich dieses besondere und kostspielige Abenteuer noch einmal wiederholen wollte.
Der entscheidende Unterschied war dieses Mal Cleo. Wir kannten uns lange, zwischen uns bestand Vertrauen und nun kam das Interesse an einem Duo auch von ihr. Das machte mich neugierig darauf, eine bereits bekannte Konstellation noch einmal ganz neu mit ihr zu erleben.
Der Gedanke begann wieder kräftig zu kribbeln.
Aber einfach eine zweite Escort Dame dazubuchen und darauf hoffen, dass zwischen drei Menschen automatisch Erotik entsteht?
Das erschien mir etwas fantasielos.
Schließlich entstanden daraus sogar zwei Duo Dates. Beide waren vollkommen unterschiedlich. Beide hatten ihre besonderen Momente. Bei beiden lief nicht alles so, wie ich es mir vorher ausgemalt hatte.
Und beide möchte ich nicht missen.
Für meinen ersten Versuch wählte ich Janette damals von Escoreal Escort, die heute an anderer Stelle als Escort aktiv ist.
Da Cleo und ich beim Wiedersehen so viel Spaß mit der Augenbinde gehabt hatten, wollte ich dieses Element wieder aufgreifen.
Dieses Mal wusste Cleo allerdings nicht, dass eine zweite Frau zu uns stoßen würde.
Cleo wusste nicht, dass Janette kommen würde
Ich überreichte Cleo im Hotel einen kurzen Brief.
Darin erfuhr sie von ihrer Überraschung. Sie sollte sich bis auf Dessous und High Heels ausziehen. Anschließend wurde sie an einer Säule im Zimmer fixiert und verband sich die Augen.
So sollte sie die ihr vollkommen unbekannte Frau begrüßen.
Escort Janette dagegen wusste vorher, worauf sie sich einließ. Sie war über Adriana von Escoreal Escort bestes gebrieft.
Als sie das Zimmer betrat, war ich zunächst begeistert von meiner Inszenierung. Escort Janette war Anfang 20, schlank, mit langen Haaren und einer ausgesprochen femininen Erscheinung. Wir begrüßten uns kurz. Cleo konnte währenddessen nur zuhören und versuchen, sich aus unseren Stimmen ein Bild von ihrem unbekannten Gegenüber zusammenzusetzen.
Doch ziemlich schnell merkte ich: Meine schöne Inszenierung hatte einen Fehler.
Ich hatte mir sehr viele Gedanken darüber gemacht, wie aufregend die Überraschung für Cleo sein könnte.
Zu wenig hatte ich darüber nachgedacht, wie sich die Situation für Escort Janette anfühlen musste.
Sie betrat ein Hotelzimmer mit zwei Menschen, die sich bereits lange kannten. Einer davon stand leicht bekleidet und mit verbundenen Augen an einer Säule. Janette kannte weder Cleo noch mich persönlich.
Was für Cleo und mich ein erotisches Spiel innerhalb einer bereits gewachsenen Vertrauensbasis war, musste für Janette erst einmal eine ziemlich bizarre Situation sein.
Drei Menschen – aber nur zwei kannten sich
Janette von Escoreal Escort war in meiner Wahrnehmung zunächst etwas überfordert. Nicht dramatisch und auch nicht ablehnend. Sie hätte schlicht mehr Zeit gebraucht, um uns kennenzulernen und selbst in der Situation anzukommen.
Genau diese Zeit ließ meine Inszenierung aber kaum zu.
Cleo konnte schließlich schlecht eine halbe Stunde mit verbundenen Augen an einer Säule stehen, während wir drei uns bei einem Glas Champagner über Gott und die Welt unterhielten.
Ich genoss durchaus den Reiz, Escort Janette langsam zu entblättern und Cleo dabei zu beschreiben, was sie selbst noch nicht sehen konnte. Eigentlich hatte ich mir aber vorgestellt, dass Cleo im Mittelpunkt unserer gemeinsamen Aufmerksamkeit stehen würde.
Ich versuchte deshalb vorsichtig, den Fokus zu verschieben.
Janette näherte sich ihr behutsam. Sie strich bedächtig Cleos Kurven entlang und machte ihr Komplimente. Doch das erotische Knistern, das in meiner Fantasie beinahe selbstverständlich entstanden war, wollte sich in der Realität nicht so recht einstellen.
Also brach ich meine eigene Inszenierung ab.
Ich nahm Cleo die Augenbinde ab.
Endlich konnte sie das imaginäre Bild, das sie sich allein aus Janettes Stimme und meinen Beschreibungen zusammengesetzt hatte, mit der Wirklichkeit vergleichen.
Die beiden Frauen schienen sich durchaus sympathisch zu sein. Janette sendete für mich allerdings wenig Signale aus, dass sie selbst eine stärkere erotische Initiative gegenüber Cleo übernehmen wollte.
Also übernahm ich stärker.
Und plötzlich veränderte sich die Dynamik.
Janette schien sich damit wohler zu fühlen. Statt darauf zu warten, dass zwischen den beiden Frauen etwas Bestimmtes passieren würde, ließ ich mich auf das ein, was tatsächlich entstand.
Ich übernahm stärker die Initiative und stand damit zunehmend im Mittelpunkt. Janette konnte sich darauf offenbar besser einlassen, Cleo kannte mich ohnehin und wusste, was mich reizte. Aus dem zunächst etwas stockenden Beginn entwickelte sich so doch noch eine erotische Nähe zu dritt.
Trotzdem blieb bei mir das Gefühl, dass wir etwas übersprungen hatten.
Wir kannten uns schlicht noch nicht wirklich.
Manchmal hilft ein gemeinsames Essen mehr als jede erotische Inszenierung
Danach machten wir uns frisch und gingen Tapas essen.
Rückblickend war genau das wahrscheinlich der wichtigste Teil des Abends.
Wir holten nämlich etwas nach, das ich sinnvollerweise an den Anfang hätte stellen sollen: Wir lernten uns kennen.
Janette bekam Gelegenheit anzukommen. Cleo war nicht länger die unbekannte Frau mit Augenbinde. Ich war nicht mehr nur der Mann, der ihr ein ziemlich ausgefallenes Szenario vorgesetzt hatte.
Wir waren einfach drei Menschen beim Essen.
Die Gespräche wurden lockerer und vielfältiger. Wir lachten. Janette taute auf.
Als wir später ins Hotel zurückkehrten, entwickelte sich die erotische Stimmung viel natürlicher. Niemand musste mehr eine vorher festgelegte Rolle erfüllen. Küsse und Berührungen ergaben sich leichter, und ich genoss es, wieder zwischen den beiden Frauen einzutauchen.
Dieses Mal wirkte die Nähe weniger konstruiert.
Escort Janette konnte sich nun spürbar besser fallen lassen. Wir wurden intim und ich lag auf ihr. Von meinem Platz aus hatte ich ihren wundervollen Oberkörper direkt vor Augen – und gleichzeitig Cleo, die nackt unmittelbar neben uns lag, uns beobachtete und mir zwischendurch einen Kuss gab.
Genau diese Gleichzeitigkeit faszinierte mich: mit Janette vollkommen intim zu sein und Cleo trotzdem unmittelbar bei uns zu wissen. Ich konnte ihre Nähe sehen und fühlen, während Janette unter mir zunehmend die Kontrolle verlor und schließlich zum Orgasmus kam.
Meine Kräfte waren glücklicherweise noch vorhanden. So konnte ich unsere Reise anschließend mit Cleo fortsetzen, während Janette sich erholte.
Was für ein Unterschied zum Beginn des Abends.
Meine wichtigste Erinnerung daran ist deshalb nicht eine einzelne Stellung oder Berührung.
Ich hatte versucht, Erotik zu inszenieren, bevor wir überhaupt eine gemeinsame Basis dafür geschaffen hatten.
Das würde ich beim nächsten Mal anders machen.
Und tatsächlich bekam ich einige Monate später die Gelegenheit dazu.


Zweiter Versuch: Cleo trifft Leni
Dieses Mal sollte fast alles anders laufen.
Als zweite Frau lud ich Escort Leni ein, die ich ebenfalls bereits von früheren Escort Dates kannte und die bei Escoreal Escort aktiv ist.
Keine Überraschung.
Keine Augenbinde.
Keine Fesselung.
Und vor allem: kein unmittelbarer Sprung in die Erotik.
Wir begannen den Abend in einem orientalischen Restaurant mit einer großen Auswahl veganer Gerichte, die Leni bevorzugt. Ich saß an einem warmen Spätsommerabend bereits draußen auf der Terrasse, als zunächst Cleo und wenig später Leni eintraf.
Leni hatte uns schon aus einiger Entfernung entdeckt.
Beide wirkten gut gelaunt, ein wenig nervös und gleichzeitig neugierig aufeinander.
Dieses Mal hatte ich offenbar das gegenteilige Problem zu meinem ersten Duo.
Denn die beiden verstanden sich fast zu gut.
Wenn aus zwei Escort Damen erst einmal zwei Freundinnen werden
Schon nach kurzer Zeit unterhielten wir uns prächtig.
Cleo und Leni sind beide gebildete Frauen, kommunikativ und neugierig. Wir lachten viel. Escort Leni stellte viele Fragen. Ich mag ihr fröhliches Girl-Next-Door-Wesen und ihre direkte Art. Man darf bei ihr allerdings nicht aus Zucker sein. Ihre spitze Zunge provoziert gelegentlich ganz bewusst und lockt einen damit aus der Reserve.
Zwischen ihr und Cleo funktionierte die Kommunikation jedenfalls erstaunlich schnell.
Das freute mich.
Schließlich hatte ich aus meinem ersten Duo gelernt.
Dieses Mal sollten die Frauen ausreichend Gelegenheit bekommen, sich kennenzulernen. Ich wollte nichts erzwingen. Und für den erotischen Teil hatte ich mir vorgenommen, zunächst eine Beobachterrolle einzunehmen.
Nach dem Essen gingen wir ungefähr eine Viertelstunde zu Fuß zum Hotel. Die Stimmung war locker. Die beiden unterhielten sich miteinander.
Nur bei mir stellte sich erstaunlicherweise kaum erotische Spannung ein.
Noch machte ich mir darüber keine Gedanken.
Im Hotel öffneten wir eine Flasche Champagner und redeten weiter. Irgendwann entstanden erste vorsichtige Küsse zwischen den beiden Frauen. Dann wieder Gespräche. Ein Tattoo wurde bewundert, über glatte Haut gestrichen, gelacht und weitergeredet.
Alles verlief ausgesprochen respektvoll.
Und ausgesprochen langsam.
Ich hatte schließlich ausdrücklich ausprobieren wollen, was passiert, wenn ich mich nicht einmische.
Nun bekam ich die Antwort.
Meine Beobachterrolle fühlte sich anders an als gedacht
Wir wechselten ins Schlafzimmer.
Ich setzte mich mit etwas Abstand auf einen Hocker und überließ Cleo und Leni weitgehend sich selbst.
Die beiden näherten sich weiter vorsichtig an. Cleos BH verschwand irgendwann. Ihre Brüste wurden bewundert. Berührungen wurden intimer. Aber die Annäherung verlief nicht annähernd so zielgerichtet, wie ich es aus einer männlichen Fantasie vielleicht erwartet hatte.
Ich beobachtete zwei Frauen, die offensichtlich Sympathie füreinander empfanden und gleichzeitig sehr genau mit viel Respekt darauf achteten, die Grenzen der jeweils anderen nicht zu überschreiten.
Das hatte etwas Schönes.
Nur stellte ich irgendwann fest, dass ich mich selbst aus meinem eigenen Date herausgenommen hatte.
Als ich schließlich zu den beiden aufs Bett wechselte, kam ich mir zunächst beinahe wie ein Fremdkörper vor. Cleo und Leni hatten in unseren Duo Date Erfahrungen sich ihr eigenes Tempo und eine eigene Dynamik aufgebaut, während ich mich demonstrativ zurückgehalten hatte.
Auch das hatte ich mir vorher anders vorgestellt.
Beim ersten Duo hatte ich zu viel gesteuert.
Steuerte ich dieses Mal zu wenig?
Erst als ich wieder Teil des Dates wurde, veränderte sich etwas
Meine Nähe veränderte die Dynamik.
Insbesondere Escort Leni schien die zusätzliche Orientierung gutzutun. Gleichzeitig kannte Cleo mich gut genug, um zu wissen, was mich an diesem Abend besonders reizte.
Die körperliche Zurückhaltung zwischen den beiden Frauen löste sich zunehmend auf. Aus vorsichtigen Berührungen wurde ein deutlich erotischeres Zusammenspiel.
Und dann entstand tatsächlich einer jener Momente, auf die ich insgeheim in meinen Duo Date Erfahrungen gehofft hatte.
Cleo begann, Leni oral zu verwöhnen. Dabei wirkte nichts hektisch oder auf einen schnellen Effekt ausgerichtet. Sie nahm sich Zeit, achtete auf Lenis Reaktionen und ging mit einer weiblichen Expertise und einem Einfühlungsvermögen vor, die ich aus meiner Position unmittelbar beobachten konnte.
Ich lag dicht bei Leni, nahm ihren Oberkörper fest in den Arm und spürte, wie ihre Spannung zunahm. Cleo widmete sich weiter ihrem Schoß, Leni brachte sich immer wieder in die für sie richtige Position und ließ sich zunehmend fallen.
Schließlich kam Leni kräftig zum Orgasmus.
Für mich war das ausgesprochen spannend mitzuerleben – die Reaktionen ihres Körpers so unmittelbar zu spüren und gleichzeitig Cleo zwischen ihren Beinen zu beobachten.
Und ich ahnte in diesem Augenblick, dass Cleo diese Initiative zumindest ein Stück weit auch deshalb übernommen hatte, weil sie wusste, wie wichtig mir dieses Erlebnis war. Wissen konnte ich das natürlich nicht. Vielleicht wollte sie Leni von Escoreal Escort genauso sehr selbst diese Erfahrung schenken.
Gerade diese Ungewissheit gehört für mich im Nachhinein zu dem Moment dazu.
Danach war ich dran. Nach einer kurzen Verwöhnung nahmen beide Frauen auf mir Platz. Escort Leni setzte sich auf mich, während Cleo sich über mein Gesicht setzte und sich von mir oral verwöhnen ließ. Nun waren wir wirklich zu dritt in einer gemeinsamen körperlichen Dynamik angekommen.
Ach, wer kann einer solchen Konstellation schon widerstehen?
Schön war es.
Nur leider viel zu schnell vorbei.
Sechs Stunden können bei einem Duo erstaunlich kurz sein
Als wir irgendwann wieder zur Ruhe kamen, stellte ich überrascht fest, wie weit der Abend bereits fortgeschritten war.
Fast sechs Stunden waren vergangen.
Dabei hatte ich noch Ideen für eine zweite Runde gehabt.
Dazu kam es nicht mehr.
Das ausführliche Essen, unser gemeinsamer Weg zum Hotel, Champagner, Gespräche und die sehr langsame Annäherung von Cleo und Leni hatten einen großen Teil unserer gemeinsamen Zeit beansprucht.
Das war keineswegs verschwendete Zeit. Im Gegenteil: Gerade dadurch hatten die beiden Frauen Gelegenheit bekommen, sich wirklich kennenzulernen.
Aber es zeigte mir auch die andere Seite meiner Erkenntnis aus dem ersten Date.
Beim ersten Mal hatte ich zu wenig Zeit für das Kennenlernen vorgesehen.
Beim zweiten Mal hatten wir davon reichlich – und plötzlich wurde die gemeinsame erotische Zeit knapp.
Zwei Duo Dates – welches war besser?
Ich könnte jetzt versuchen, einen Sieger aus den beiden Duo Date Erfahrungen zu küren.
Das wäre für diesen Escort Erfahrungsbericht aber zu einfach.
Beim ersten Duo faszinierte mich die Überraschung. Cleo mit verbundenen Augen auf Escort Janette warten zu lassen, war für mich ausgesprochen reizvoll. Gleichzeitig hatte ich unterschätzt, wie schwierig die Situation für eine Frau sein kann, die weder ihre Mitspielerin noch den Mann bereits kennt.
Erst beim gemeinsamen Essen entstand jene Vertrautheit, die ich vorher durch meine Inszenierung übersprungen hatte.
Beim zweiten Date machte ich deshalb fast das Gegenteil.
Cleo und Escort Leni bekamen viel Zeit. Sie verstanden sich hervorragend. Es entstand Sympathie und vielleicht tatsächlich ein kleines Stück freundschaftliche Nähe.
Dafür merkte ich, dass meine geplante Beobachterrolle mich weniger reizte, als ich erwartet hatte. Zeit und Freiraum brachten die beiden Frauen zusammen – speisten aber mein eigenes sexuelles Energielevel zunächst erstaunlich wenig.
Ich musste erst wieder Teil des Geschehens werden.
Vielleicht liegt genau darin meine wichtigste Erkenntnis aus beiden Dates.
Zwei Escort Damen sind nicht automatisch doppelt so gut
Ein Duo Escort Date verdoppelt nicht einfach das Erlebnis eines gewöhnlichen Dates.
Eigentlich wird es komplizierter.
Bei einem klassischen Escort Date müssen zwei Menschen miteinander harmonieren. Bei einem Duo entstehen gleich drei Beziehungen: meine Verbindung zu Cleo, meine Verbindung zu Escort Janette beziehungsweise Escort Leni und schließlich die Beziehung der beiden Frauen untereinander.
Keine davon lässt sich einfach voraussetzen.
Zwei attraktive Sedcards ergeben deshalb noch lange kein gutes Duo.
Beim ersten Date harmonierte meine bereits gewachsene Verbindung zu Cleo, während Janette erst ihren Platz in dieser Konstellation finden musste. Beim zweiten verstanden sich Cleo und Leni ausgesprochen gut, während ich mich durch meine selbst gewählte Beobachterrolle zeitweise an den Rand manövriert hatte.
Ausgerechnet meine beiden Fehler machten die Dates für mich im Nachhinein besonders interessant.
Ich habe daraus für meine Duo Escort Erfahrungen mehr gelernt, als wenn zweimal alles genauso funktioniert hätte, wie ich es mir vorher ausgemalt hatte.
Was würde ich bei meinem nächsten Duo Date anders machen?
Ich würde heute weder mit einer komplizierten erotischen Inszenierung beginnen noch mich über Stunden vollkommen zurücknehmen.
Wenn sich die beiden Frauen noch nicht kennen, würde ich zunächst gemeinsam essen oder zumindest ausreichend Zeit bei einem Drink einplanen. Drei Menschen sollten Gelegenheit haben, ein Gefühl füreinander zu entwickeln.
Noch besser erscheint mir eine Konstellation mit zwei Frauen, die sich bereits kennen und gern miteinander arbeiten. Frage dazu am besten Escoreal Escort bzw. die betreffende Agentur deiner Wahl. Informiere dich zu beliebten Begleitservices im gesonderten Artikel.
Gleichzeitig würde ich meine eigenen Wünsche klarer einbringen. Die Vorstellung, zwei Frauen einfach machen zu lassen und nur zuzuschauen, klingt für mich in der Fantasie reizvoller, als sie sich beim zweiten Date tatsächlich angefühlt hat.
Und ich würde ausreichend Zeit buchen.
Sechs Stunden klingen lang. Bei drei Menschen, einem Essen und einer langsamen Annäherung können sie erstaunlich schnell vorbei sein.
Vor allem würde ich heute noch weniger darauf vertrauen, dass sich ein Duo so entwickelt, wie ich es mir vorher ausgemalt habe.
Menschen funktionieren nicht wie Sedcards.
Zum Glück.
Daher ganz lieben Dank sowohl an Adriana von Escoreal Escort für die stets professionelle Koordination und natürlich sowohl an Escort Janette für ihre Experimtierfreudigkeit und an Esort Leni für ihre Sinnlichkeit.


Und Cleo?
Wenn ich an beide Abende zurückdenke, gibt es eine Konstante.
Cleo.
Sie war die Frau, mit der ich die Augenbinde ausprobierte. Die sich auf meine ziemlich verrückte Überraschung mit Janette einließ. Die einige Monate später Leni neugierig und ohne Konkurrenzdenken begegnete. Und bei der ich beim zweiten Date zumindest das Gefühl hatte, dass sie ziemlich genau spürte, welcher gemeinsame Moment mich besonders reizen würde.
Vielleicht waren diese Experimente überhaupt nur deshalb möglich, weil zwischen uns bereits etwas gewachsen war, das sich nicht buchen lässt: Vertrauen.
Wir treffen uns bis heute unregelmäßig regelmäßig. Mal liegen kürzere Abstände zwischen unseren Begegnungen, mal längere.
Jedes Date mit meiner leidenschaftlichen Escort Muse ist auf seine Weise ein Abenteuer für mich.
Und wenn ich heute an unsere Geschichte denke, beginnt sie für mich erstaunlicherweise immer wieder bei dieser einen E-Mail nach drei Jahren Funkstille und einem alten Buch, das Cleo zufällig in die Hände gefallen war.
Was für ein Glück, dass sie damals wissen wollte, wie es mir geht.
Herzlichen Dank an meine Escort Muse.
Tom